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Verfasst: Sonntag 26. März 2017, 08:39
von Elt-Onkel
Hallo,

das scheint genau so zu sein, wie meine 3er Kombination der
gängigen physikalischen Konstanten im Raum i.V. mit der Lichtgeschwindigkeit.
Das habe ich schon vor 30 Jahren herausgefunden.
Aber niemand hat sich bisher um die Sache geschert.


...

Edit:
Also die räumliche Verknüpfung von Elektrischer Feldkonstante mit Magnetischer Feldkonstante
i.V. der Lichtgeschwindigkeit.
Denn das "Meter" ist ja nur eine willkürliche Maßeinheit.

Verfasst: Sonntag 26. März 2017, 12:01
von Max60
Es gibt, soweit ich weiß, USB-Sticks für mobiles Internet, an die man eine externe Antenne anschließen kann. Die könnte man dann ja vllt. ortsverlagern?

Ansonsten gibt es wohl USB-Repeater, welche die Reichweite erhöhen:

http://www.crn.de/server-clients/artikel-89910.html

Verfasst: Sonntag 26. März 2017, 17:53
von Elt-Onkel
Hallo,

ja.

Also irgendwie muß das Signal ja zum Computer.

Entweder über Antenne, oder über Kabel.

Hier ist jetzt die Frage nach den elektrischen Parametern
vom USB.

Hat mal jemand solche o.g. Adapterkabel gebaut ?


...

Verfasst: Sonntag 26. März 2017, 20:49
von -Claus-
Hallo Elt-Onkel
Schon mal auf dieser Seite nachgesehen?
http://www.surfstickvergleich.com/surf- ... iche-tipps
oder
https://www.surfstick.cc/802/empfang-ve ... o-geht-es/
Gruß
Claus

Verfasst: Sonntag 26. März 2017, 23:20
von didy
Elt-Onkel hat geschrieben:Hier ist jetzt die Frage nach den elektrischen Parametern
vom USB.
USB hat 90 Ohm Wellenwiderstand. CAT-Kabel 100 Ohm. Passt in der Theorie nicht ganz, aber immerhin einigermaßen, in der Praxis wirds wohl gehen, zumindest wenn man die 5m nicht ganz ausreizt. Ich würds einfach ausprobieren.

USB 3.x ist da sicher empfindlicher, aber USB 2.x was so ein Stick meist hat wird vermutlich schin gehen.

Im einfachsten Fall USB-Verlängerung durchschneiden und RJ45-Stecker aufcrimpen. Wenn du es komplizierter machen willst, die übrigen 2 Aderpaare zu den 5V-Adern parallelschalten. So ein Mobilfunkmodem kann ja schon etwas Leistung brauchen, und bei 5V merkt man den Spannungsfall schneller.

Verfasst: Montag 27. März 2017, 17:45
von Probator
Es gibt doch sicherlich kompakte Router, die ihre Verbindung zum Funknetz über eine Netzwerkbuchse bereitstellen. Betriebsspannung geht heutzutage über "POE" (Power over Ethernet) mit raus.

Ein USB-Kabel hat große Schwierigkeiten mit nennenswerten Leitungslängen, 5 Meter kann schon schwierig werden.

Ein Netzwerkkabel kann dagegen auch 50 Meter problemlos schaffen, ich meine es ist bis zu 100m spezifiziert.

Verfasst: Montag 27. März 2017, 19:00
von Mac
Hallo Elt-Onkel,

ich habe mal bei bei Google bzw. bei Amazon gesucht:
USB 1.1
USB 2.0

Könnte so etwas für Dich passend sein?

Gruß
Mac

Verfasst: Dienstag 28. März 2017, 03:11
von Elt-Onkel
Hallo,

ja, so etwas könnte passen.

Ich habe heute mal die RJ45 - Stecker angeschaut.
so ein Cat6 - Stecker könnte jobben.
Kabel einstecken, Kontakte einpressen, Schrumpfschlauch drauf.

Warum ist bei USB 2.0 die Kabellänge auf 5 Meter begrenzt ?
Hochfrequenz oder Verlust an Potentialdifferenz ?

Ich werde mal ein 2 Meter USB-Kabel bei 1,50 m aufschneiden,
und die Enden jeweils in einen RJ45-Stecker pressen.
dann 3 Meter Netzwerkkabel dazwischen.


...

Verfasst: Mittwoch 29. März 2017, 18:44
von ThomasR
Die Begrenzung auf ca. 5 m ist der ursprünglichen Verwendung als lokale Vernetzung von Hardware geschuldet. Bei den Übertragungsraten ist das immer "Hochfrequenz", die Signale verschleifen (kein Rechteck mehr). Spezielle Verlängerungen (Repeater) können die verschliffenen Signale noch lesen und erschaffen diese einfach neu und mit etwas mehr Spannungshub am Ausgang. Allerdings ist das nur einmal möglich, denn es kommt bei zu großen Längen zu Timingkollisionen. Das TCP/IP Protokoll im LAN ist auf den Umgang mit Latenzen ausgelegt und hat daher erst bei sehr viel größeren Leitungslängen ein Problem.
Daher kann man USB auch mit Repeater selbst mit bestem Kabel nicht über ca. 40 m verlängern.....

Verfasst: Mittwoch 29. März 2017, 21:03
von Elt-Onkel
Hallo,

gestern beim großen "C" gewesen, und die erforderlichen Teile eingekauft.

Da gab es eine ganze Tasche "Netzwerk-Werkzeuge" für 20,- EUR.
Also anstelle der Preßzange für 26,- EUR, dann für 20,- EUR gekauft:
- Preßzange
- Tester mit Ferneinheit
- Abisolierer
- Auflegewerkzeug
- Aufbewahrungstasche

Dann den ersten 8-Pol. Westernstecker meines Lebens aufgepresst.
USB auf Westernstecker:
Innen - Paar: gn / ws
Um das Innenpaar: rt / sw
Außen jeweils 2 x frei
Morgen presse ich dann den zweiten Stecker,
und teste mal dem Versuchsaufbau.
Das wäre dann innen: ws / gn
Umherum: sw / rt

Meine RJ45 - Verkabelung ist Anfang / Ende immer Variante "A".


...