Berechnung Ukw Faltdipol

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Chris
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Berechnung Ukw Faltdipol

Beitrag von Chris » Donnerstag 31. August 2017, 16:11

Tach.

Ich hätte da gern mal ein problem....

Geht um die Länge der Schenkel (;-)

In der Literatur wird immer als Länge eines Schenkels die Länge angegeben...ohne die Biegung...... warum?

https://de.wikipedia.org/wiki/Dipolante ... tdipol.png

Und was passiert, wenn man nen "echten" Halbwellendipol baut??? Heisst beide Pole weissen die 1/2 Länge auf? Ist dann immer noch 240 Ohm gegeben ..oder verschiebt sich das .... :confused:
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Dipol
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Beitrag von Dipol » Sonntag 3. September 2017, 13:51

Chris hat geschrieben: In der Literatur wird immer als Länge eines Schenkels die Länge angegeben...ohne die Biegung...... warum?

https://de.wikipedia.org/wiki/Dipolante ... tdipol.png
Wie kommst du darauf?
Wikipedia hat geschrieben: Die optimale Länge einer &#955]
"Etwa die Hälfte", weil - siehe Bildunterschrift - auch der Verkürzungsfaktor zu berücksichtigen ist.
Chris hat geschrieben: Und was passiert, wenn man nen "echten" Halbwellendipol baut??? Heisst beide Pole weissen die 1/2 Länge auf? Ist dann immer noch 240 Ohm gegeben ..oder verschiebt sich das .... :confused:
RÄUSPER: Wenn die Dipolbreite 2 x &#955]Ganzwellendipol[/url] und der hat freilich ganz andere Fußpunktimpedanz/Strahlungswiderstand.

Hochfrequenz ist für Starkstromer harte Kost. Das Rad ist auch in der HF schon erfunden, bezüglich UKW-Dipolen verweise ich mal auf den DARC OV Vaterstetten und uktv. ;)

Dass man Faltdipole mit alter Fußpunktimpedanz von 240 Ω wie auch neuen 300 Ω nur über einen Balun an in der Empfangstechnik übliche 75 Ohm Impedanz angepasst anschließen darf, wenn man nicht den Gewinn und das Stehwellenverhältnis (VSRW) verhunzen will, setze ich als bekannt voraus.

Falls du tiefer in die Materie einsteigen willst, empfehle ich Rothammels Antennenbuch und Klaus Kark Antennen und Strahlungsfelder.

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