Innenwiderstand eines Multimeters

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SelteneE
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Innenwiderstand eines Multimeters

Beitrag von SelteneE » Samstag 2. Mai 2015, 22:57

Hallo Leute,

ich soll die Messabweichung der Geräte, bei der Messung eines Belastungsstroms durch den Innenwiderstand erklären. Ich weiß, dass er bestenfalls 0 betragen sollte, was er in der Realität nicht tut.

Muss es aber zeigen, indem ich Ri bestimme.

Wie kann ich denn den Innenwiderstand eines Multimeters bestimmen?
Der erste Einfall war, dass ich den Ri mithilfe der Halbausschlagmethode bestimme. Der zweite Einfall wäre gewesen, dass ich den Innenwiderstand einfach mit einem zweiten Multimeter messe.

Ist der Innenwiderstand überhaupt konstant?

Ich steh aufm Schlauch, bitte helft mir.
Danke

geloescht

Beitrag von geloescht » Samstag 2. Mai 2015, 23:03

Hallo SelteneE,

Du kannst den Innenwiderstand als konstant annehmen, da er sich beim Messen quasi nicht erwärmen sollte.

Eine Idee Ri zu bestimmen wäre folgende:

Eine Reihenschaltung aus Spannungsquelle, Strommessgerät und Widerstand. Der Widerstand wird so eingestellt dass der größtmögliche Strom über das Messgerät fließt.

Parallel zum Strommessgerät wird ein Spannungsmesser geschaltet.

Die Spannung des Spannungsmessers geteilt durch den fließenden Strom ergibt Ri.

Gruß

Alois

geloescht

Beitrag von geloescht » Samstag 2. Mai 2015, 23:06

Hallo SelteneE,

ich würde das Theme gern in ein anderes Forum verschieben, weil es hier nicht richtig passt.

Ist das Azubi-Forum, oder das Stundenten-Forum eher das Richtige?

Gruß

Alois

SelteneE
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Beitrag von SelteneE » Samstag 2. Mai 2015, 23:08

Dankeschön. Hat mir sehr geholfen.

SelteneE
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Beitrag von SelteneE » Samstag 2. Mai 2015, 23:10

Was meinst du mit du würdest gern?
Wenn du das machen kannst, dann zögere bitte nicht.

geloescht

Beitrag von geloescht » Samstag 2. Mai 2015, 23:13

Ich wüsste gern, ob das eine Studentenfrage, oder eine Azubifrage ist um den Beitrag ins richtige Forum zu schieben.

Gruß

Alois

SelteneE
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Beitrag von SelteneE » Samstag 2. Mai 2015, 23:17

Studentenfrage

geloescht

Beitrag von geloescht » Samstag 2. Mai 2015, 23:21

Schon verschoben.

Gruß

Alois

geloescht

Beitrag von geloescht » Sonntag 3. Mai 2015, 01:00

Hallo SelteneE,

diese Aussage
Du kannst den Innenwiderstand als konstant annehmen, da er sich beim Messen quasi nicht erwärmen sollte.
bezieht sich auf Gleichstrom. Bei Wechelstrom könnte der Einfluss von Kapazitäten und Induktivtäten das Ergebnis verfälschen, wenn sich die Frequenz deutlich ändert.

Gruß

Alois

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50Hertz
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Beitrag von 50Hertz » Sonntag 3. Mai 2015, 01:47

@Alois
Ich verstehe nicht, warum denn der Weg über Strom- und Spannungsmessung beschritten werden soll. Da würde doch ein Ohmmeter schneller sein.
Wenn es um die extreme Genauigkeit geht, würde man doch wohl eine Messbrücke bemühen?

Vielleicht verstehe ich aber die Fragestellung nicht ganz.

Grüße
50Hertz

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