Neue Antivirus Cds

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SPS
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Neue Antivirus Cds

Beitrag von SPS » Sonntag 29. Mai 2016, 21:36

Die neue Ausgabe vom 28.5 der Compterzeitschrift Ct hat die neue Desinfec’t 2016 auf DVD. Gleich 4 Antivirus Tools können von der DVD starten.

http://www.heise.de/ct/ausgabe/2016-12- ... 12243.html

Die neue Ausgabe der Computerbild vom 28.5 hat den aktuellen Virusscanner von Eset auf DVD. Testsieger von Computerbild mit 1 Jahr kostenlosen update.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-T ... 40337.html



Im Chip Kiosk gibt es die Kaspersky Total Security CHIP Edition für 5 Euro
zum Download. Lizenz für 3 Pcs Die war in der Ausgabe 02-2016 auf Heft DVD
https://www.chip-kiosk.de/kaspersky-201 ... GwodaS0M9g
Mit freundlichem Gruß sps

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NZ-Tafel
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Beitrag von NZ-Tafel » Sonntag 29. Mai 2016, 22:28

Danke für die Links dank1

Über die Jahre hat sich allerdings bei mir herausgestellt, dass der gesunde Menschenverstand und eine komplette Systemsicherung (mit z. B. Acronis True Image) der sicherste Antivirus ist.

Ich nutze nur die kostenlosen "Microsoft Security Essentials" und hatte sei 3 Jahren keinen Virenbefall mehr. Einmal hatte ich mir das System zerschossen mit einem defekten Treiber, dank Acronis konnte ich es einfach wieder in den Zustand des letzten Monats zurücksetzen.

Mittlerweile nutze ich von Paragon die Gratisversion "Paragon Backup and Recovery™ 2014 Free"

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SPS
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Beitrag von SPS » Sonntag 29. Mai 2016, 22:44

Der Microsoft Virus schutz ist in Tests nicht gut.
Ich hatte zuvor Avast der ist Kostenlos und im Mittelfeld bei den Tests
Zur Zeit habe ich Eset und Kaspersky Total Security auf verschiedenen PCs
Mit freundlichem Gruß sps

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NZ-Tafel
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Beitrag von NZ-Tafel » Sonntag 29. Mai 2016, 22:50

Kaspersky hatte ich auch schon einmal. Braucht leider ziemlich viele Ressourcen. Allgemein ist es so, dass man bei den "sehr guten" Antivirenprogrammen ein Stück Performance gegen ein Stück Sicherheitsgefühl eintauscht.

Die Gefahr von Virenbefall ist heute so gering wie noch nie. Windows selbst hat schon einige Maßnahmen eingebaut. Solange man nur auf sicheren & großen Webseiten surft, sowie auf kleinen unbekannten nichts Suspektes anklickt und auch nicht jeden .zip, .exe E-Mailanhang öffnet, dann ist man schon relativ sicher.

Leider ist diese Vorgehensweise nur für Leute geeignet, die sich sehr intensiv mit dem Computer beschäftigen. In meiner Anfangszeit hatte ich ständig irgendwelche Viren, da ich einfach aus Neugier alles angeklickt habe :D

Etrick
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Beitrag von Etrick » Sonntag 29. Mai 2016, 23:20

Hi,

entweder macht man seinen Rechner "dicht" (d.h. dann keine Scripte, kein Flash...) oder man muss Virenscanner nehmen - deren Hersteller man dann unbedingt vertrauen muss, weil die Scanner totale Rechnerkontrolle haben. Und außer, dass sie den Rechnerbetrieb stören, sind manche auch noch zickig, wenn man nach der Testphase nicht zahlt.

Tückischer als Viren ist aber Schnüffelsoftware, teils schon im Betriebssystem verankert (je neuer das ist, desto schlimmer).

Manches ist richtig pervers: Du rufst https Seiten auif, weil alle sagen "die sind sicher." Stimmt, dritte können sich schlechter in die Übertragung einklinken. Dafür machst Du für die Anbieterseite deinen Rechner voll auf und ein "böser" Seitenbetreiber kann das ausnutzen. Verweigerst den den Zugang in sensible Rechnerbereiche von dir, baut sich https gar nicht erst auf. Friss oder stirb.


Mit meinem abgeblockten Rechner bekomme ich oft dämliche Hinweise, dass mein Browser "veraltet" wäre und ich aus Sicherheitsgründen einen neuen installieren soll. Beweist, dass mein Rechner dicht ist: sie sehen nicht einmal, was darauf wirklich läuft...


Gruß

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didy
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Beitrag von didy » Montag 30. Mai 2016, 02:10

NZ-Tafel hat geschrieben:Die Gefahr von Virenbefall ist heute so gering wie noch nie.
Das halte ich für einen gewaltigen Trugschluß.
Im Gegenteil, mitunter reicht es, eine kompromittierte Webseite nur aufzurufen. http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 65287.html

Und ein Backup hilft zwar gegen Verschlüsselungstrojaner, und bei der Wiederherstellung nach Virenbefall - jedoch nicht beim Erkennen von einem Virus, und erst recht nicht wenn man den Virus schon mitgebackupt hat.

Sandelle
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Beitrag von Sandelle » Dienstag 31. Mai 2016, 14:24

didy hat geschrieben:Das halte ich für einen gewaltigen Trugschluß.
Im Gegenteil, mitunter reicht es, eine kompromittierte Webseite nur aufzurufen. http://www.heise.de/newsticker/meldung/ ... 65287.html

Und ein Backup hilft zwar gegen Verschlüsselungstrojaner, und bei der Wiederherstellung nach Virenbefall - jedoch nicht beim Erkennen von einem Virus, und erst recht nicht wenn man den Virus schon mitgebackupt hat.
Ich denke der Trugschluß kann schnell dadurch entstehen, dass der Informationsaustausch über neue und bekannte Viren relativ schnell vonstatten geht und man in nullkommanix über die gefährlichen Seiten, Mails und dergleichen unterrichtet wird, gleichermaßen aber auch die Virenbastler nicht schlafen und sich ebenso international vernetzen. Mit unter auch finanziert von Geheimdiensten, wie man in den Vorjahren gerne mal mitbekommen durfte..

Da wird sicher noch einiges passieren. ;)

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Antivirus-Software für Windows 10 im Test

Beitrag von SPS » Dienstag 31. Mai 2016, 20:11

Antivirus-Software für Windows 10 im Test

http://www.pcwelt.de/news/Antivirus-Sof ... 51562.html
Mit freundlichem Gruß sps

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Beitrag von SPS » Dienstag 31. Mai 2016, 21:07

Mit freundlichem Gruß sps

Jesaja
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Beitrag von Jesaja » Mittwoch 1. Juni 2016, 23:08

Etrick hat geschrieben: Manches ist richtig pervers: Du rufst https Seiten auif, weil alle sagen "die sind sicher." Stimmt, dritte können sich schlechter in die Übertragung einklinken. Dafür machst Du für die Anbieterseite deinen Rechner voll auf und ein "böser" Seitenbetreiber kann das ausnutzen. Verweigerst den den Zugang in sensible Rechnerbereiche von dir, baut sich https gar nicht erst auf. Friss oder stirb.
Das ist falsch.
Https sichert die Übertragung und das Zertifikat "garantiert" (soweit die CA ordentlich arbeitet), dass die Seite auch die ist, für die sie sich ausgibt.
Am Client wird dafür nichts geöffnet bzw der Seite erlaubt.
Das einzige, was nach Zugriff erlauben aussieht, ist die Frage, ob du einem unbekannten (da meist selbst erstellten) Zertifikat trauen willst.
Etrick hat geschrieben: Mit meinem abgeblockten Rechner bekomme ich oft dämliche Hinweise, dass mein Browser "veraltet" wäre und ich aus Sicherheitsgründen einen neuen installieren soll. Beweist, dass mein Rechner dicht ist: sie sehen nicht einmal, was darauf wirklich läuft...
Nö, das schreiben die Seiten jedem, weil man dabei Spyware lädt oder die Seite irgendwelchen kostenpflichtigen Programme verkaufen will.

Welchen Browser du nutzt, sendet eigentlich jeder Browser an die Webseite, weil dadurch einige Seiten besser dargestellt werden. Entsprechende Signaturen (Du hast Win10, IP... und Browser xy) können unerfahrenen Angst machen, setzen aber nur auf selbst veröffentlichte Daten.

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