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  #1  
Alt 05.04.2010, 11:12
SPS SPS ist offline
Im Ruhestand
 
Registriert seit: 16.07.2004
Beiträge: 2.866
Motherboard Post Code Diagnose Karte

Hallo zusammen,

es gibt verschiedene Post Code Diagnose Karten.

Bei E-Bay teilweise für 3,99 Euro.

Was taugt was? Sind die mit 2 oder 4 LED-Anzeigen gleichwertig? Auf was Achten?

Brauche ich nur selten.

Brauche ich für neue Bords dann neue Listen mit dem Post Code. Muss ich dann diese CDs kaufen?
__________________
Mit freundlichem Gruß sps

Geändert von SPS (05.04.2010 um 13:34 Uhr).
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  #2  
Alt 06.04.2010, 02:12
Benutzerbild von Chris
Chris Chris ist offline
statisch unbestimmt
 
Registriert seit: 25.07.2004
Ort: Hessen
Beiträge: 3.134
Habe eine 2 stellige in Gebrauch,allerdings kein 3,99 Teil.

Reicht eigentlich, um festzustellen ob und was kaputt ist.


Die Post Codes änderns sich ja nicht wirklich....
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  #3  
Alt 06.04.2010, 20:23
SPS SPS ist offline
Im Ruhestand
 
Registriert seit: 16.07.2004
Beiträge: 2.866
Danke für die Antwort Chris,

die billigen in der Bucht sehen nicht viel anders aus als die bei Pearl oder ELV
Ist nicht bei neuen Mainboards und Herstellern der Post Codes anders?
__________________
Mit freundlichem Gruß sps
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  #4  
Alt 07.04.2010, 21:55
Benutzerbild von Chris
Chris Chris ist offline
statisch unbestimmt
 
Registriert seit: 25.07.2004
Ort: Hessen
Beiträge: 3.134
Wenn ich mich nicht irre, ändert sich das nur von Hersteller zu Hersteller(und Bios zu Bios)

Und wenn man nicht grade ein exotisches Board hat, dann geht das...

Und ne Beschreibung zu den einzelnen Codes liegt ja auch dem Teil bei...
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  #5  
Alt 15.12.2010, 15:44
mnieberg411
 
Beiträge: n/a
POST Code Software ?

Hallo Leute,

Habt Ihr eigentlich auch eine Software zu euren Karte im Gebrauch ? So mit Erklärung zu den Codes...usw.
Falls nicht habe ich einen kleinen Tipp für euch. Ich benutze selber eine Diagnose Karte und habe mir vor einiger Zeit mal ein Programm dazu geschrieben.

Ihr könnt dieses unter http://www.michael-nieberg.de/index.... 16&Itemid=71 downloaden. Natürlich ist es free

Mich würden eure Meinungen dazu sehr interessieren. Besonders für Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen.

Danke und einen schönen Tag noch.

Geändert von mnieberg411 (17.12.2010 um 02:25 Uhr).
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  #6  
Alt 15.12.2010, 16:53
ohoyer ohoyer ist offline
Super-Moderator
 
Registriert seit: 27.12.2006
Ort: Karlsruhe
Beiträge: 2.912
Zitat:
Zitat von SPS
Hallo zusammen,

es gibt verschiedene Post Code Diagnose Karten.

Bei E-Bay teilweise für 3,99 Euro.

Was taugt was? Sind die mit 2 oder 4 LED-Anzeigen gleichwertig? Auf was Achten?

Brauche ich nur selten.

Brauche ich für neue Bords dann neue Listen mit dem Post Code. Muss ich dann diese CDs kaufen?
Der POST-Code wird ja vom Hersteller des Mainboards festgelegt und ist im Zweifelsfall auch von diesem zu beziehen- im Idealfall werden diese Codes entweder im Handbuch dokumentiert oder auf der Webseite des Herstellers zur Verfügung gestellt.
__________________
„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

Friedrich Nietzsche (Werk: Jenseits von Gut und Böse, Aph. 146)
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  #7  
Alt 15.12.2010, 22:21
Etrick Etrick ist offline
Dauerbrenner
 
Registriert seit: 03.08.2007
Beiträge: 651
Hallo,

bei modernen Rechnern braucht man die Karte nicht (sind eh oft noch ISA Versionen...).

Das Teil, an dem ich gerade tippe, gibt über seine Power LED und die Status LEDs einer angesteckten Tastatur einen Fehlercode aus, der im Handbuch nachgeschlagen werden kann. Mehr bringen POST Karten auch nicht.

Andere Rechner koppeln das noch mit Pieptönen, deren Bedeutung in der Beschreibung des BIOS zu finden ist.

Gruß

Achim
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  #8  
Alt 10.12.2012, 08:38
Garfield Garfield ist offline
Null-Leiter
 
Registriert seit: 10.12.2012
Beiträge: 1
BIOS-Codes und POSTcode-Diagnosekarten

Hallo Zusammen,

die Beiträge sind ja nun schon etwas älter, trotzdem wede ich hier auch mal mal meinen Senf dazugeben.

Es ist richtig, daß es verschiedene POST-Code-Karten gibt.
Alle Karten haben aber eines gemeinsam: Sie lauschen passiv am Datenbus, entweder ISA oder PCI auf Adresse 80h.
Auch 82h, 84h und 300h habe ich schon als Adresse gehabt, ist aber eher selten.
Das macht eine billige Karte für 3,99€ genauso wie eine teure Karte für 200€.
Auch PCI-eXpress habe ich schon gesehen.
Eine aktive Funktion einer POST-Codekarte ist mir nicht bekannt, ich lasse mich hier aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

Sehr sinnfrei scheint mir aber eine PostCode-Karte mir USB-Anschluß zu sein, die es für die Lenovo Thinkpads gibt, denn wenn die Daddel nicht mehr will, hilft mir wohl auch kein USB mehr weiter.

Es gibt allerdings Karten, wo man die Adressleitung einstellen kann, so kann man auch an anderen Adressen lauschen (HDD, Maus, Joystick, Sound,...), nicht nur am BIOS.
So eine Karte mit Adresseinstellung gab es mal zum "selbst schießen", leider nur als ISA-Karte.
Diese Karte ist inzwischen ausgestorben, einmal wegen dem inzwischen toten ISA / VESA Local-Port und das Treiber-IC MC14495 für die 7-Segment-Anzeigen werden inzwischen auch nicht mehr hergestellt.
Auf einigen Karten wird diese Funktion von GALs übernommen, sie müssen jedoch vorher programmiert werden, was den Selbstbau einer PCC doch sehr erschwert.
Man mag die ICs noch irgendwo bekommen, allerdings zu Schweinepreisen.
Wer noch mit ISA zu tun hat und so eine Karte sein Eigen nennt, möge sie hüten wie seinen Augapfel.
Der Nachfolger als PCI-Karte (auch zum selbst braten) hat diese Einstellungsmöglichkeit leider nicht mehr, und ich suche bisher vergeblich nach solch einer PCI-Karte mit variabler Adresse.
Ok, es gibt die PHD-PCI2 Diagnostic-Card der Firma Ultra-X, aber 1000€ für eine PCC sind mir dann doch etwas zu gesalzen.
Und was sucht eine GraKa auf einer PCC ???

Über die Anzeigen der einzelnen Karten kann ich pauschal nichts sagen, da die Funktionen und Sinn weiterer Anzeigesegmente sehr unterschiedlich ist.
Wichtig ist eigentlich nur die 2 stellige Anzeige für den POST-Code und eventuell ein paar LEDs als Kontrollanzeigen für die einzelnen Spannungen auf dem Slot.
Die weiteren Anzeigen und LEDs sind mehr oder weniger eine Beigabe, über deren Sinn und Zweck man sich streiten mag, was auch für einen eventuell vorhandenen Serial,- Parallelportanschluß auf der Karte gilt.
Für diese Tests baut man sich dann doch besser einen entsprechenden Prüfschleifenstecker.

Eine Anschlußmöglichkeit über Flachbandkabel und externer Anzeige ist auch sehr nützlich, kann man die Karte doch im Slot stecken lassen und dann bequem am Schreibtisch arbeiten, mit der Anzeige vor der Nase.
Bastler und Modder wissen, was ich meine :-)
Oder man setzt die Anzeige gleich in die Frontblende oder in eine Einschubabdeckung des PC-Gehäuses ein.

Einige Mainboard-Hersteller haben inzwischen eine POST-Code-Diagnose im Mainboard integriert, was eine nette Alternative zur Steckkarte ist.
Allerdings gibt es auch da nur das "Grundpaket", Einstellungen anderer Adressen und externe Anschlußmöglichkeiten sucht man da leider (bisher) vergeblich.

Die POST-Codes und die Grundfunktionen des BIOS sind seit 1980 und dem 8086 fast gleich geblieben, es gibt nur ein paar Erweiterungen und Ergänzungen, sie variieren jedoch mit den einzelnen Herstellern.
Im BIOS-Kompendium sind die Hersteller und die Codes aufgeschlüsselt, es gibt aber auch sehr viele Seiten mit den Codes im WWW.
Also benötigt man für ein neues Board keine neuen POST-Listen, es sei denn, das BIOS ändert sich.

Am Anfang meldet sich der PC mit einzelnen Pieptönen, die Bedeutung der Töne sollte im Handbuch des Motherboards erklärt sein.
Auch diese Pieptöne gehören schon zum POST-Code dazu.
Die POST-Codekarte schlüsselt den Code nur sehr viel feiner auf, wenn die Peripherie (Tastatur, HDD, GraKa, Sound, Speicher, ...) getestet und installiert wird.
Eine PCC kann man übrigens auch in einer absoluten Minimalkonfiguration benutzen, OHNE Tastatur, GraKa und Speicher, um nur das Mainboard und das Netzteil zu testen.
Und so würde ich der Aussage von Etrick widersprechen, daß eine PCC rein gar nichts macht.

Man braucht ja nur mal die Anzahl der Beep-Codes und der POST-Codes vergleichen.
Ein eventueller Fehler kann zumindest eingekreist und vielleicht auch behoben werden.
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