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  #1  
Alt 16.01.2007, 15:42
Benutzerbild von Oberwelle
Oberwelle Oberwelle ist offline
Nie Auslernender
 
Registriert seit: 04.04.2005
Beiträge: 5.308
Kurze Lebensdauer von Leuchtmittel

Moin..

Mir wurde ein "Leid" zugetragen, daß "Glühbirnen" ( E27 60W ) häufig durchbrennen.

Die Spannung am Leuchtmittel scheinen io zu sein, Neutralleiter Probleme schließe ich erst einmal aus, das Leuchtmittel ist gut belüftet und ist ein Markenprodukt.

Hat noch jemand eine Idee warum bloß die "Birnen" laufend durchbrennen ?



Nachtrag: Sparleuchten wurden noch nicht ausprobiert..
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Ich kann über die Richtigkeit / Vollständigkeit meiner Angaben keine Gewähr übernehmen. Immer alle Vorschriften beachten !
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  #2  
Alt 16.01.2007, 15:55
Benutzerbild von kabelmafia
kabelmafia kabelmafia ist offline
Meister-Prüfer
 
Registriert seit: 07.04.2003
Ort: eigentlich Hamburg, aber überall und nirgends
Beiträge: 4.242
Moin,

-schlechter Kontakt in der Fassung
-starke Schwankungen der Betriebsspannung.

Was heißt den "laufend" durchbrennen?
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Der Strom kann ruhig bunt sein - ohne Kabel nützt das nix.
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Dieses Werk ist unter Creativcommons lizenziert.
Aktuelles Bild: NAKBA 3x95/50 SM 0,6/1kV nach VDE U 0250:1936
kabelmafia - der auch gerne mal dies Kabel als unbarmherzige Moderatorenkeule benutzt
Die in diesem Beitrag getätigten Aussagen müssen nicht vollständig und richtig sein. Durch das Medium "internet" bleiben zwangläufig wichtige Detailinformationen auf der Strecke. Dieser Beitrag ersetzt auf keinen Fall eine fach- und sachkundige Beratung vor Ort.
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  #3  
Alt 16.01.2007, 16:02
Benutzerbild von Arno
Arno Arno ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 03.02.2006
Ort: Großr. Heilbronn
Beiträge: 3.744
Hallo Oberwelle,

ich würde auch auf Spannungsspitzen tippen, reduziert die Lebensdauer von Glühbirnen erheblich. Wenn der Einsatz von Kompaktsparleuchten möglich ist, würde ich da gar nicht lange experimentieren.
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Gruß Arno
Jede Sorge Freund vermeide, jedes Weh sollst du verachten. Sieh die Lämmer auf der Weide, sie sind fröhlich vor dem Schlachten. Ahnst du nicht, wie dumm es wär, wären sie´s erst hinterher. Heinz Erhardt
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  #4  
Alt 16.01.2007, 16:15
Benutzerbild von Neo2005
Neo2005 Neo2005 ist offline
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Registriert seit: 18.06.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 991
Hi!

Vielleicht liegt es auch an der Umwelt. In einem Reinraum hatten wir mal ein ähnliches Problem.

Gruß
Neo
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  #5  
Alt 16.01.2007, 16:26
Benutzerbild von Oberwelle
Oberwelle Oberwelle ist offline
Nie Auslernender
 
Registriert seit: 04.04.2005
Beiträge: 5.308
Zitat:
Zitat von kabelmafia
Moin,

-schlechter Kontakt in der Fassung

dann müßte ja ein Flackern bemerkt werden, und das "soll" wohl nicht so sein

-starke Schwankungen der Betriebsspannung.

Das dumme ist nur, wie soll man an einer Leuchte über einen längeren Zeitraum eine Messung durchführen ?!

Was heißt den "laufend" durchbrennen?

Das werde ich noch in Erfahrung bringen müssen, es sind aber mehrere Leuchten zur gleichen Zeit an, und es brennen anscheinend immer die gleichen Leuchtmittel durch..


Oberwelle
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  #6  
Alt 16.01.2007, 16:27
Benutzerbild von Oberwelle
Oberwelle Oberwelle ist offline
Nie Auslernender
 
Registriert seit: 04.04.2005
Beiträge: 5.308
Zitat:
Zitat von Arno
Hallo Oberwelle,

ich würde auch auf Spannungsspitzen tippen, reduziert die Lebensdauer von Glühbirnen erheblich. Wenn der Einsatz von Kompaktsparleuchten möglich ist, würde ich da gar nicht lange experimentieren.

Messung an der Verteilung ist aufgebaut... mal schaun



Nachtrag:

Zitat:
Zitat von Neo2005
Hi!

Vielleicht liegt es auch an der Umwelt. In einem Reinraum hatten wir mal ein ähnliches Problem.

Gruß
Neo

Kann leider nicht sein, alle Leuchtmittel sind im einen "Wohnraum".. ( Ritterburg )

.
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  #7  
Alt 16.01.2007, 17:57
Benutzerbild von NurNeugierig
NurNeugierig NurNeugierig ist offline
jetzt auch DMX-fähig
 
Registriert seit: 28.01.2006
Ort: Hambuuuuuuurch!!
Beiträge: 1.086
ich hab da neulich bei der Inventur im Lampenregal Glühbirnen in der Hand gehabt, die als "extra robust" bezeichnet waren. Vielleicht kann man die mal ausprobieren? Ist zwar keine Lösung des Problems, aber vielleicht hilft es trotzdem erst mal?
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  #8  
Alt 16.01.2007, 18:05
Benutzerbild von Arno
Arno Arno ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 03.02.2006
Ort: Großr. Heilbronn
Beiträge: 3.744
Hallo NurNeugierig,

es gibt solche Glühbirnen, die gegen Erschütterung und Vibration besonders geschützt oder gegen hohe Umgebungstemepraturen sind, aber wenn es ein Spannungsproblem ist, bringt das leider nichts.
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Gruß Arno
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  #9  
Alt 16.01.2007, 19:11
Benutzerbild von Elt-Onkel
Elt-Onkel Elt-Onkel ist offline
Sicherheitsexperte
 
Registriert seit: 25.03.2004
Beiträge: 1.612
Hallo,

das Problem ist bekannt.

'Normale Leuchtmittel' = Glühlampen sind konzipiert auf 1 x einschalten, und
dann bis zum Lebensende leuchten. Dann werden die 1000 Normstunden
erreicht.

Leider löst sich der Glühfaden nicht flächig auf, sondern im Laufe der Zeit
sieht der Draht unter dem Mikroskop aus, wie ein 50 Jahre alter Nagel.
Der Glühfaden hat sozusagen Karies.
Und genau an den dünnen Stellen brennt er durch, wenn die kalte
Glühlampe zufällig mal im Spannungsmaximum des 50 Hz-Netzes
eingeschaltet wird.

Abhilfe:

Schaltung bauen, so daß die Glühlampe vorgeheizt wird, und das
Einschalten nur im Nulldurchgang erfolgt.

Ich meine mich zu erinnern, daß es vor ca. 20 Jahren mal so eine
Schaltung bei Elektor gab.

Im Treppenhaus von Mietshäusern mache ich einen "Trick":

Immer Leuchen mit mindestens 2 Brennstellen einbauen.
Dann die 40 Watt Glühlampen gegen 100 Watt austauschen.
Jede Glühlampe mit EINER Diode (1N4004) betreiben.
Wenn die Dioden gegenseitig eingebaut sind, merkt man ab 1 m Entfernung
kaum noch das 50 Hz Flackern. Die Glühlampen laufen dann auf 115 Volt.
Da die Lichtausbeute aber nicht linear abnimmt, muß man die Leistung
etwas erhöhen. Sowas hält jahrelang und verringert die Wartungskosten
enorm. O.k. Das Licht ist etwas gelblicher, und der Energeivervbrauch
etwas höher, aber bei einem Mietshaus sind solche Fragen ehr zweitrangig.

...




...
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  #10  
Alt 16.01.2007, 20:16
Benutzerbild von Oberwelle
Oberwelle Oberwelle ist offline
Nie Auslernender
 
Registriert seit: 04.04.2005
Beiträge: 5.308
Zitat:
Zitat von Elt-Onkel
Hallo,

das Problem ist bekannt.

'Normale Leuchtmittel' = Glühlampen sind konzipiert auf 1 x einschalten, und
dann bis zum Lebensende leuchten. Dann werden die 1000 Normstunden
erreicht.

Nun ja.. es sind mehrere Leuchten verbaut, die "Nachts" leuchten, und nur in einigen Leuchten sind die hohen ausfälle..

.......Immer Leuchen mit mindestens 2 Brennstellen einbauen.
Dann die 40 Watt Glühlampen gegen 100 Watt austauschen.
Jede Glühlampe mit EINER Diode (1N4004) betreiben.
Wenn die Dioden gegenseitig eingebaut sind, merkt man ab 1 m Entfernung
kaum noch das 50 Hz Flackern. Die Glühlampen laufen dann auf 115 Volt.
Da die Lichtausbeute aber nicht linear abnimmt, muß man die Leistung
etwas erhöhen. Sowas hält jahrelang und verringert die Wartungskosten
enorm. O.k. Das Licht ist etwas gelblicher, und der Energeivervbrauch
etwas höher, aber bei einem Mietshaus sind solche Fragen ehr zweitrangig.

...
Durch die Diode wird die "Spannung nicht abgesenkt, es wird nur die pos. oder die neg. Halbwelle durchgelassen. Die Leistung wird dadurch "fast" halbiert. Die "Lichtfarbe" der Beleuchtung wird durch diese Aktion "wärmer".

...

Oberwelle
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