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#1
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Kurze Lebensdauer von Leuchtmittel
Moin..
Mir wurde ein "Leid" zugetragen, daß "Glühbirnen" ( E27 60W ) häufig durchbrennen. Die Spannung am Leuchtmittel scheinen io zu sein, Neutralleiter Probleme schließe ich erst einmal aus, das Leuchtmittel ist gut belüftet und ist ein Markenprodukt. Hat noch jemand eine Idee warum bloß die "Birnen" laufend durchbrennen ? Nachtrag: Sparleuchten wurden noch nicht ausprobiert..
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. Ich kann über die Richtigkeit / Vollständigkeit meiner Angaben keine Gewähr übernehmen. Immer alle Vorschriften beachten ! |
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#2
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Moin,
-schlechter Kontakt in der Fassung -starke Schwankungen der Betriebsspannung. Was heißt den "laufend" durchbrennen?
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Der Strom kann ruhig bunt sein - ohne Kabel nützt das nix. License ![]() Dieses Werk ist unter Creativcommons lizenziert. Aktuelles Bild: NAKBA 3x95/50 SM 0,6/1kV nach VDE U 0250:1936 kabelmafia - der auch gerne mal dies Kabel als unbarmherzige Moderatorenkeule benutzt ![]() Die in diesem Beitrag getätigten Aussagen müssen nicht vollständig und richtig sein. Durch das Medium "internet" bleiben zwangläufig wichtige Detailinformationen auf der Strecke. Dieser Beitrag ersetzt auf keinen Fall eine fach- und sachkundige Beratung vor Ort. |
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#3
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Hallo Oberwelle,
ich würde auch auf Spannungsspitzen tippen, reduziert die Lebensdauer von Glühbirnen erheblich. Wenn der Einsatz von Kompaktsparleuchten möglich ist, würde ich da gar nicht lange experimentieren.
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Gruß Arno Jede Sorge Freund vermeide, jedes Weh sollst du verachten. Sieh die Lämmer auf der Weide, sie sind fröhlich vor dem Schlachten. Ahnst du nicht, wie dumm es wär, wären sie´s erst hinterher. Heinz Erhardt |
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#4
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Hi!
Vielleicht liegt es auch an der Umwelt. In einem Reinraum hatten wir mal ein ähnliches Problem. Gruß Neo |
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#5
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Zitat:
Oberwelle
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. Ich kann über die Richtigkeit / Vollständigkeit meiner Angaben keine Gewähr übernehmen. Immer alle Vorschriften beachten ! |
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#6
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Zitat:
Messung an der Verteilung ist aufgebaut... mal schaun ![]() Nachtrag: Zitat:
Kann leider nicht sein, alle Leuchtmittel sind im einen "Wohnraum".. ( Ritterburg ) .
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. Ich kann über die Richtigkeit / Vollständigkeit meiner Angaben keine Gewähr übernehmen. Immer alle Vorschriften beachten ! |
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#7
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ich hab da neulich bei der Inventur im Lampenregal Glühbirnen in der Hand gehabt, die als "extra robust" bezeichnet waren. Vielleicht kann man die mal ausprobieren? Ist zwar keine Lösung des Problems, aber vielleicht hilft es trotzdem erst mal?
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#8
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Hallo NurNeugierig,
es gibt solche Glühbirnen, die gegen Erschütterung und Vibration besonders geschützt oder gegen hohe Umgebungstemepraturen sind, aber wenn es ein Spannungsproblem ist, bringt das leider nichts.
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Gruß Arno Jede Sorge Freund vermeide, jedes Weh sollst du verachten. Sieh die Lämmer auf der Weide, sie sind fröhlich vor dem Schlachten. Ahnst du nicht, wie dumm es wär, wären sie´s erst hinterher. Heinz Erhardt |
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#9
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Hallo,
das Problem ist bekannt. 'Normale Leuchtmittel' = Glühlampen sind konzipiert auf 1 x einschalten, und dann bis zum Lebensende leuchten. Dann werden die 1000 Normstunden erreicht. Leider löst sich der Glühfaden nicht flächig auf, sondern im Laufe der Zeit sieht der Draht unter dem Mikroskop aus, wie ein 50 Jahre alter Nagel. Der Glühfaden hat sozusagen Karies. Und genau an den dünnen Stellen brennt er durch, wenn die kalte Glühlampe zufällig mal im Spannungsmaximum des 50 Hz-Netzes eingeschaltet wird. Abhilfe: Schaltung bauen, so daß die Glühlampe vorgeheizt wird, und das Einschalten nur im Nulldurchgang erfolgt. Ich meine mich zu erinnern, daß es vor ca. 20 Jahren mal so eine Schaltung bei Elektor gab. Im Treppenhaus von Mietshäusern mache ich einen "Trick": Immer Leuchen mit mindestens 2 Brennstellen einbauen. Dann die 40 Watt Glühlampen gegen 100 Watt austauschen. Jede Glühlampe mit EINER Diode (1N4004) betreiben. Wenn die Dioden gegenseitig eingebaut sind, merkt man ab 1 m Entfernung kaum noch das 50 Hz Flackern. Die Glühlampen laufen dann auf 115 Volt. Da die Lichtausbeute aber nicht linear abnimmt, muß man die Leistung etwas erhöhen. Sowas hält jahrelang und verringert die Wartungskosten enorm. O.k. Das Licht ist etwas gelblicher, und der Energeivervbrauch etwas höher, aber bei einem Mietshaus sind solche Fragen ehr zweitrangig. ... ... |
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#10
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Zitat:
Oberwelle
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