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  #31  
Alt 29.03.2017, 13:20
Elo-Ocho Elo-Ocho ist gerade online
Kabelknabberer
 
Registriert seit: 16.07.2014
Ort: Münsterland
Beiträge: 206
Halten wir es doch wie Rainald Grebe:

"Das einzige was vor Armut schützt ist: Grundbesitz"
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  #32  
Alt 29.03.2017, 14:54
Benutzerbild von AntRibo
AntRibo AntRibo ist offline
Null-Leiter
 
Registriert seit: 27.03.2017
Beiträge: 3
Zitat:
Zitat von sn00py603
Sicher?
Ich habe das Programm auf DW gesehen
Die Rentabilität ist höher als in Hotels - 6-7%.
Menschen werden älter und sie brauchen Platz zum Leben in allen Zeiten

Geändert von AntRibo (29.03.2017 um 23:25 Uhr).
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  #33  
Alt 29.03.2017, 15:56
Benutzerbild von Strippe-HH
Strippe-HH Strippe-HH ist gerade online
Funkenbändiger in Rente
 
Registriert seit: 10.10.2014
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.229
Zitat:
Zitat von Elo-Ocho
Halten wir es doch wie Rainald Grebe:
"Das einzige was vor Armut schützt ist: Grundbesitz"
Na so ist es doch auch.
Eine Immobilie ist die beste Altersvorsorge ( wenn diese auch abbezahlt ist).
Wenn ich das so lese was an 70m² -Wohnungen hier schon an Miete kassiert wird, wer soll sich das als Rentner überhaupt noch erlauben können?
Ich zahle jedenfalls für meine Wohnung ( 3 Zimmer, 70m²) 277,-€ Hausgeld in Monat und das ist überschaubar. Hätte man Miete gehabt wären das 700,-€+ Umlagen also fast 900 Tacken -- und von was will man dann noch leben wenn man etwas über 1000,-€ an Rente bezieht.
Da kannst ja nur noch ins Obdachlosenasyl ziehen.
__________________
Immer das Beste draus machen
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  #34  
Alt 04.04.2017, 08:16
HPG HPG ist offline
Dauerbrenner
 
Registriert seit: 08.02.2004
Ort: Horgen am Zürichsee
Beiträge: 509
Interessant: Schreibers Rentenreform 1957

Der Plan Schreibers wurde durch die Rentenreform unter Adenauer 1957 nur zum Teil verwirklicht.

Vielleicht war das ein Fehler ?

https://www.welt.de/geschichte/artic...sicherung.html
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  #35  
Alt 04.04.2017, 08:59
jf27el jf27el ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 02.08.2007
Ort: BW
Beiträge: 4.203
Wie sieht das in der Schweiz aus?
In Deutschland ist die Berechnung relativ einfach.
Rentenberechnung

<-Rentenbeitrag ca. 19% >
Davon ausgeschlosssen sind Beamte und Besserverdienende. (Ärzte, Anwälte und Einkünfte aus Kapitalvermögen und.......)
Somit nur ca 80% der Bevölkerung.

Danach wird auch noch in die "Imaginäre Kasse" gegriffen für "annektierte Gebiete" und "Neudeutsche". Auch sollte beachtet werden, dass es sich um die "Familienrente" (OPA und OMA) handelt, sofern die Frau für Kinder und Haushalt gelebt, und kein eigenes Einkommen, hatte.
Habt Ihr das in der Schweiz anderst geregelt?

Gruß
jf27el
__________________
„Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.“ (I.Kant)
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  #36  
Alt 06.04.2017, 07:03
HPG HPG ist offline
Dauerbrenner
 
Registriert seit: 08.02.2004
Ort: Horgen am Zürichsee
Beiträge: 509
Reden

Zitat:
Zitat von jf27el
Habt Ihr das in der Schweiz anderst geregelt?

Gruß
jf27el

Wir haben ein ganz anderes System:

Aus: http://www.faire-renten.ch/rentensys...en-201209.html

Das Rentenmodell der Schweiz

Das Rentenmodell der Schweiz beruht auf drei Säulen. Die erste Säule der Schweizer Rentenzahlungen beruht auf der gesetzlichen Rentenversicherung. Die zweite Rentensäule der Schweiz bilden kapitalgedeckte Arbeitnehmerversicherungen, welche in der Schweiz vorwiegend als Pensionskassen abgeschlossen werden. Die dritte Säule besteht aus steuerlich geförderten Anlagen in Wertpapiere oder privaten Rentenversicherungen. Der wesentliche Unterschied der deutschen Rentenversicherung zum Modell der Schweiz besteht in der Verpflichtung aller Einwohner, in die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen. Der Beitragssatz beträgt aktuell 10,3 Prozent des Einkommens für Arbeitnehmer und 9,7 Prozent für Selbstständige; bei Arbeitnehmern trägt ihr Arbeitgeber die Hälfte des Beitrages. Anders als in Deutschland existiert in der Schweiz keine Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Rentenversicherung. Die Beteiligung an der zweiten Säule ist nur bei hohen Arbeitseinkommen verpflichtend, aber auch bei freiwilliger Teilnahme trägt der Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge.

Die zuverlässige Rentenzahlung

Schweizer Rentner müssen im Alter nicht ihre Bedürftigkeit nachweisen, um eine zumindest das Existenzminimum sichernde Rente zu erhalten. Als Leistung der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten in der Schweiz Männer ab fünfundsechzig und Frauen ab vierundsechzig Jahren mindestens 1175.- Fr. im Monat, eventuelle Zahlungen aus den anderen Säulen der Schweizer Rentenversicherung werden nicht auf die Leistung der gesetzlichen Rentenkasse angerechnet. Auf der anderen Seite ist die Höhe der gesetzlichen Rente in der Schweiz auf Fr. 2350.- begrenzt.

Leistungen der AHV: https://www.ahv-iv.ch/p/3.01.d
(ich bekomm das Maximum, meine Frau etwa 1000.-)

Dazu kommt noch im Schnitt 2350.- von der Pensionskasse, und dann noch das private Sparen (3.Säule):

die Einzahlungen pro Person (jährlich 6700.-) können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden
keine Vermögens-, Einkommens- oder Verrechnungssteuer während der Laufzeit
Auszahlung des Sparkapitals zu einem reduzierten Steuersatz

So konnte ich die letzten 20 Jahre, meine Frau 15 Jahre, sparen und sparte Steuern, ca. 2000.- pro Jahr.

Da ich noch ca. ein Jahr länger arbeite kann ich die AHV aufschieben und erhalte dann 5,1% mehr Rente.

Jetzt hoffe ich, dass ich lange Gesund bleibe.

Gruss HPG
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  #37  
Alt 07.04.2017, 09:02
jf27el jf27el ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 02.08.2007
Ort: BW
Beiträge: 4.203
Kann man noch Schweizer werden?
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  #38  
Alt 07.04.2017, 16:01
Benutzerbild von Strippe-HH
Strippe-HH Strippe-HH ist gerade online
Funkenbändiger in Rente
 
Registriert seit: 10.10.2014
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.229
Zitat:
Zitat von jf27el
Kann man noch Schweizer werden?
Ich glaube über 60-Jährige werden da wohl nicht mehr aufgenommen
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Immer das Beste draus machen
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