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  #1  
Alt 25.12.2010, 04:13
Teletrabi Teletrabi ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 10.02.2004
Beiträge: 3.674
Kleine Flex-Adern effizient verbinden

Moin,

wie verbindet man am besten eine groooße Anzahl Weichen, Signale usw.usf. mit aufgefächertem Flachbandkabel vom Stellpult? Die klassische Märklin-Variante mit geschraubten 2.6mm-Stecker/Buchse-Paaren ist da vom Aufwand äußerst unattraktiv bei dreistelliger Verbindungsanzahl...

Was gibt's stattdessen? Mini-Wagos scheitern am Umstand, dass es sich um feindrähtige Leiter handelt. Hebelwagos will man in der Menge nich wirklich bezahlen, zudem für die sehr kleinen Querschnitte auch nur bedingt tauglich.

Verdrillen und Aderendhülse als Crimpverbinder draufpressen?
Nur verdrillen + Isoband?
LSA-Leisten?

Weitere Vorschläge?
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  #2  
Alt 25.12.2010, 04:26
Benutzerbild von Elt-Onkel
Elt-Onkel Elt-Onkel ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 25.03.2004
Beiträge: 4.518
Hallo,

die gute alte deutsche Post hatte für das Verbinden von armdicken
Telefonleitungen Preßverbinder, die innen 'rauh' waren (Blechstanzung), und außen
eine weiße Kunststoffhülle hatten.
Die konnte man mit einer Flachzange erfolgreich aufpressen.
Ob es diese Verbinder heute noch gibt, weiß ich aber nicht.

...
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  #3  
Alt 25.12.2010, 10:24
Saarbahner Saarbahner ist offline
staatl.gepr. / Fac.Man.
 
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 75
Moin und Frohes Fest,

meintest du sowas vielleicht ? Aber ob die auch für flexible Adern gedacht sind,
konnte ich nicht erkennen.

http://www.conrad.de/ce/de/product/5...archDetail=005

http://www.conrad.de/ce/de/product/7...archDetail=005
__________________
Gruss Michael


Alle von mir gemachten Angaben und Ausschreibungen meiner Gedankengänge schliessen ein Nachschlagen der aktuellen Vorschriften nicht aus !!!
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  #4  
Alt 25.12.2010, 14:32
Teletrabi Teletrabi ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 10.02.2004
Beiträge: 3.674
Ja, sowas hat ein Telekomiker hier auch mal verbaut. Allerdings auch erst ab 0,4 mm Durchmesser tauglich. = 0,16*pi = ~0,5 mm². Das Moba-Gedöns hat 0,14², Flachbandkabel eher noch eine Nummer drunter.

Scheint bislang auf verdrillen, ggf. umgeklappt und dann 0,5 oder 0,75 AEH zur Fixierung aufpressen hinauszulaufen. *denk*
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  #6  
Alt 25.12.2010, 17:10
Benutzerbild von Oberwelle
Oberwelle Oberwelle ist offline
Nie Auslernender
 
Registriert seit: 04.04.2005
Beiträge: 8.731
Moin TT,

es gibt auch Aderendhülsen für unter 0,5mm² Link.

Wie sieht es mit STeckverbinder aus dem Computer Zubehör aus ?

In D-SUB Stecker bzw. Kupplungen kannst du 37 ( ? ) auf einmal verbinden.

Wenn du noch einfluß auf die Leitungen hast, nehme Flachbandkabel, dann ist die Montage nicht so Zeitaufwendig.

Flachbandkabel gibt es auch "rund" . Link.


Grüße OW
__________________
.
Ich kann über die Richtigkeit / Vollständigkeit meiner Angaben keine Gewähr übernehmen. Immer alle Vorschriften beachten !
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  #7  
Alt 25.12.2010, 17:58
Benutzerbild von Elt-Onkel
Elt-Onkel Elt-Onkel ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 25.03.2004
Beiträge: 4.518
Hallo,

nein, die o.g. Preßverbinder sind nur für starre Adern.

Die Dinger, die ich meine, sind ca. 2 cm lang, etwa 6 mm Durchmesser und
sehen aus wie Kabelendverschlüsse. Drinnen eingerollt ist ein gelochtes Blech,
so daß die geprägten scharfen Zacken sich mehrfach durch Isolierung
drücken, und die elektrische Verbindung erbringen. Zwischen dem Blech und
der äußeren Isolierung liegt ein etwas dickeres Blech, was mechanisch
das Herausziehen der Aderen verhindert, wenn der Preßverbinder
auf ganzer Länge platt gedrückt ist.

...
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  #8  
Alt 25.12.2010, 21:07
Teletrabi Teletrabi ist offline
Starkstrom
 
Registriert seit: 10.02.2004
Beiträge: 3.674
Moin,

Nee nee, das Problem ist NICHT das Verbinden mit der Elektronik oder ob flach vs. rund oder die Lösbarkeit. Von der Platine komm ich mit Pfostenstecker ala IDE-Schnittstelle in Schneidklemmtechnik und Flachbandleitung schon prima mit moderatem Aufwand weg. Ist auch gleich 'ne Trennstelle um Pult von Anlage zu lösen und es darf auch gerne flach sein und ich dachte eigentlich an die zehnfarbig markierte Variante. zwar deutlich teurer, aber man kann die einzelnen Adern recht gut identifizieren. Also da eine 4m-Fahne Flachbandkabel dran, dass dann aufsplitten zu den einzelnen Verbrauchern, fertig.

Mein Problem liegt bei der Verbindung mit den Verbrauchern. Da kommen halt einzelne 0,14er Äderchen raus. Klar, kann man Löten, kann man schrauben. Macht bei der Anzahl aber beides nicht wirklich Spaß. Löten schon gar nicht, wenn einem unter der Platte liegend das Lot entgegentropft. 222er wagos sind preislich nicht wirklich attraktiv und äußerst klobig, zudem brauch ich die Lösbarkeit dort eigentlich nich wirklich.

Bei D-Sub hab ich wieder das Peoblem, zum einen Adern an den Stecker löten zu müssen, wo wieder das Überkpflöten bei ist bzw. auch gar nich immer genügend Verbraucher im Umkreis ihrer 30cm-Adern für einen Stecker erreichbar. Wenn ich da erst was zwischenfrickel, dann ist der Sub-D-Stecker eigentlich eine Alternative, wie mein Kabelbaum ans Pult kommt, nicht aber wie man den Baum an die Verbraucher anknüpft. für ersteres hab ich ja schon Pofstenstecker + Flachband als IMHO Optimum, interessant ist die andere Seite des Kabelbaums. Bei 'er Neuanlage lässt sich das natürlich alles notfalls schon vor Montage verlängern. Nur wollt ich nicht alle Gleise auseinanderreißen, nur um die Ansteuerung zu tauschen, muss daher vor Ort anstückeln.
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  #9  
Alt 25.12.2010, 22:31
Benutzerbild von Gernot
Gernot Gernot ist offline
Kabelknabberer
 
Registriert seit: 27.12.2005
Ort: Taucha
Beiträge: 245
Hallo,

also ich würd's löten. Eventuell mit Lötleisten.
(Und wenn Dir das Lot entgegentropft, war's zu viel.)
Mal ein Beispiel:
Name:  Eisenbahn1.jpg
Hits: 1104
Größe:  260,6 KB
(ist nicht meine Anlage, sondern von der Miniaturelbtalbahn
__________________
Viele Grüße
Gernot
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  #10  
Alt 03.01.2011, 11:29
Wienstrom
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Elt-Onkel
Hallo,

die gute alte deutsche Post hatte für das Verbinden von armdicken
Telefonleitungen Preßverbinder, die innen 'rauh' waren (Blechstanzung), und außen
eine weiße Kunststoffhülle hatten.
Die konnte man mit einer Flachzange erfolgreich aufpressen.
Ob es diese Verbinder heute noch gibt, weiß ich aber nicht.

...

Hast Du eventuell diese Verbinder gemeint ?

http://www.rose-netztechnik.de/de/pr...hoer/index.php
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