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#41
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Ich denke, der Punkt ist doch folgender:
In diesem Forum sind im Prinzip nur Leute aktiv, die ihren Beruf lieben, und ausserdurchschnittlich viel dafür tun, bzw. hochqualitative arbeit abliefern wollen. So gehe ich davon auss, das von Olaf geplante Objekte durchaus so umzusetzen sind, mit den üblichen kleineren anpassungen halt. Zu Lighyear sei gesagt, auch im Berreich der Millionenaufträge gibt es diese Probleme, hab es am eigenen Leib erfahren. Und wenn ich mir so manche öffentliche Baustelle anschaue, und das mit den gemachten erfahrungen vergleiche, wundert mich nichts mehr. |
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#42
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Zitat:
Moin Lightyear, so sehe ich es auch. Schön das wir einer Meinung sind - auch wenn der Quell der Meinung gegenüber liegt. Gruß Olaf PS: Treffen wir uns am 31.03.2012? Wäre schön.
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Dies ist keine rechtsverbindliche Auskunft sondern meine Meinung bzw. mein Tipp für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland! Die einschlägigen Normen/Vorschriften (z. B. DIN, VDE, TAB, UVV, AVBEltV/NAV, EN, LBO, LAR, ArbStättV, BetrSichV, GPSG, ...) sind zu beachten. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht abgeleitet werden. Für elektrotechnische Laien gilt: Dieser Beitrag erläutert die technischen Zusammenhänge. Die Umsetzung obliegt den konzessionierten Fachbetrieben (§13(2) NAV). |
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#43
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Moin,
wer war denn Auftraggeber gegenüber dem Elektroinstallateur? Wer hat diesen Ausgesucht? Gab es eine Ausschreibung oder war es der Dorf- und Hof Elektriker? Wir haben eine Zeit lang einige EFH für einen Bauträger installiert. In dem Fall ist die entsprechende Dokumentation an den Bauträger, da AG übergeben worden. Ob die das an den Hauskäufer übergeben, ist mir relativ latte. Aber ist denn vom Opener schon die Frage geklärt worden, welche Doku er erwartet um 20 % der Rechnungssumme einzuhalten? Gruß |
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#44
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Wie hier schon geschrieben wurde, bei Einfamilienhäuser, aber auch kleineren Mietshäusern sind Elektroplaner einfach nicht üblich. Das macht alles der Elektriker in Absprache mit Architekt und Kunde selbst. In der Regel ohne dafür auch noch extra was zu verlangen. Gehört hier einfach zur Lieferung einer Elektroinstallation dazu.
Genau so ist es aber auch, das in diesen Bereich Elektropläne so gut wie unüblich sind. Ein Grund dafür sind die Kosten. Den Kunden ist eine Preiswerte Elektroanlage wichtiger als Pläne dazu. Mit denen Sie im Grunde ehe nichts anfangen können. Genau so wenig wie mit Ordentlichen Messprotokollen. Die versteht ehe kein Kunde. Und dürften deshalb nach kurzer Zeit schon im Altpapier gelandet sein. Genau wie viele wichtige Papiere auch. Und da dies nicht üblich ist, sind die meisten kleinen Elektrobetriebe gar nicht auf Pläne vorbereitet. Mal abgesehen von Schmierzetteln mit Kurzzeichnungen oder den Handschriftlichen Angaben im auseinander fallenden Architektenplan. Denn da dies kaum gebraucht wird: 1. Haben die meisten kein entsprechendes Computerprogramm. 2. Wenn doch, dann fehlt meist auch die Übung damit. Wird zu selten genutzt. 3. Und weder Computer, noch der Bildschirm sind wirklich für diese Grafischen Anwendungen geeignet. Die PC-Anlage reicht gerade mal für die Buchführung. 4. Und DIN A3 Drucker/Scanner sind genau so Mangelware wie ein Plotter. Somit sind Ordentliche Ausdrucke von Übersichtsplänen gar nicht möglich. Gerade mal einfache Verteilerpläne in DIN A4 wären möglich. 5. Und deshalb scheitern auch einfache Kopien vom Architektenplan der auf der Baustelle mit Notizen versehen wurde. Der Versuch ergäbe höchstens ein Puzzle. Und auch bei den Prüfprotokollen muß man dran denken. Der kleine Betrieb macht dies auch heute noch nur Handschriftlich. Und das aus Kostengründen nur auf Kopierten Vorlagen. Und wenn da mal eine Verteilung zwei oder drei Stromkreise mehr hat, dann wird die Tabelle nach unten verlängert. Nicht schön, aber Funktioniert. Nur für die weiter Gabe an Kunden leider nicht schön genug. Mal abgesehen vom Urheberrechtsproblem. Wie schon erwähnt, die meisten nutzen ja nur eine selbst gemachte Kopie eines Prüfprotokolls, aber kein Originalformular. Was für den Eigenbedarf OK ist, bei weiter Gabe aber nicht. |
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